Viele Unternehmer wissen nicht, was ein Angebot sie kostet. Das ist schade, denn es entscheidet, ob sich Automatisierung lohnt.
Die Rechnung
Kosten pro Angebot = Zeit pro Angebot × Stundensatz.
Ein Beispiel: 45 Minuten pro Angebot, bei einem internen Satz von 60 Euro pro Stunde. Das sind 45 Euro pro Angebot. Bei 20 Angeboten im Monat sind das 900 Euro im Monat.
Das sind Beispielzahlen. Setzen Sie Ihre eigene Zeit und Ihren Satz ein.
Was zählt
- Das Gespräch selbst und die Vorbereitung.
- Notizen ausarbeiten und Preise nachschlagen.
- Gestalten und Versenden.
- Nachfassen und Anpassen.
Was oft vergessen wird
- Angebote, die nichts einbringen. Nicht jedes Angebot wird zum Auftrag; zählen Sie diese Zeit mit.
- Wartezeit. Ein Angebot, das einen Tag später kommt, schneidet oft schlechter ab.
Wo Sie Zeit gewinnen
- Ein fester Aufbau und Standardtexte.
- Ein Produktkatalog mit Preisen.
- Rechenregeln für wiederkehrende Aufträge, siehe KI nicht rechnen lassen.
- Ein Gespräch aufnehmen, statt es abzutippen.
Was es bringt
Halbieren Sie die Zeit pro Angebot, sparen Sie im Beispiel 450 Euro im Monat und können schneller reagieren.
Sehen Sie die Preise: Der kostenlose Tarif enthält 5 Gespräche pro Monat.