Angebotssoftware unterscheidet sich enorm: vom einfachen Generator bis zum kompletten Vertriebssystem. Stellen Sie sich zuerst diese Fragen.
Zu Ihrer Arbeit
- Wie viele Angebote erstellen Sie pro Woche? Bei wenigen reicht etwas Einfaches, bei vielen lohnt sich Automatisierung.
- Erstellen Sie sie vor Ort oder am Schreibtisch? Vor Ort brauchen Sie eine App oder Web-App, die auf dem Handy läuft.
- Wie lange dauert es heute? Messen Sie es. Das ist Ihre Basis, um den Gewinn zu berechnen.
Zum Paket
- Können Sie Ihre eigenen Produkte und Preise nutzen? Import aus Excel oder eine Anbindung spart viel.
- Rechnet es intelligent mit? Zum Beispiel mit Rechenregeln pro Situation, damit die Mengen stimmen.
- Kann der Kunde online unterschreiben? Und sehen Sie, ob er das Angebot geöffnet hat?
- Können Sie zur Rechnung weitergehen? Ohne alles neu einzutippen.
Zur geschäftlichen Seite
- Wo liegen Ihre Daten? Für Kundendaten und Aufnahmen zählen ein Standort in der EU und eine klare Aufbewahrungsfrist.
- Was kostet es wirklich? Schauen Sie auf den Preis pro Nutzer, pro Angebot oder pro Minute und darauf, was beim Wachstum passiert.
So wählen Sie
Erstellen Sie eine Shortlist mit zwei oder drei Paketen, testen Sie mit einem echten Angebot und messen Sie die Zeit. Gewinnen wird das Paket, mit dem Sie am schnellsten ein Angebot fertig haben, das Sie sich zu versenden trauen.
Dealnote startet mit einem kostenlosen Tarif, und Sie können es ohne Konto testen. Siehe die Preise.