Ein Angebot können Sie auf drei Arten erstellen. Keine ist immer die beste; es hängt davon ab, was Sie damit vorhaben.
Excel oder Word
Stark: kostenlos, vertraut, ganz nach eigenem Geschmack. Schwach: alles Handarbeit, keine Nummerierung, kein Überblick, keine Verbindung zu Rechnung oder CRM. Passt zu: ein paar Angeboten im Monat.
Das Angebotsmodul einer Buchhaltungssoftware
Stark: Angebot und Rechnung in einem System, die Buchhaltung läuft direkt mit. Schwach: Die Software ist für die Verwaltung gedacht, nicht für das Verkaufsgespräch. Angebote bleiben oft Handarbeit, und Sie sitzen am Schreibtisch. Passt zu: Betrieben mit festen, einfachen Angeboten und einem Ort für alles.
Ein Angebotsprogramm
Stark: für den Angebotsprozess gemacht: Produkte, Positionen, Versand, Unterschrift, Nachfassen. Oft schneller und mit mehr Überblick. Schwach: ein zusätzliches Programm neben der Buchhaltung, daher ist eine Anbindung wichtig. Passt zu: wer viele oder komplexe Angebote erstellt und Zeit sparen will.
Eine praktische Faustregel
- Weniger als fünf Angebote im Monat und feste Preise: Excel oder Ihre Buchhaltungssoftware.
- Mehr Angebote, wechselnde Positionen, mehrere Verkäufer oder Arbeit vor Ort: ein Angebotsprogramm.
- Immer: Wählen Sie etwas, in das Sie Produkte importieren können und das zur Rechnung oder Buchhaltung weiterführt.
Dealnote ist ein Angebotsprogramm, das das Gespräch festhält, die Positionen erstellt, den Kunden unterschreiben lässt und zur Rechnung weiterführt. Es lässt sich unter anderem mit Moneybird verbinden. Zur Dokumentation.