Wenn Sie kostenlos Angebote erstellen wollen, gibt es grob drei Wege.
1. Eine Vorlage in Word oder Excel
Kostenlos und vertraut. Der Nachteil ist die Handarbeit: Sie tippen jedes Angebot neu, rechnen selbst und achten selbst auf eine fortlaufende Angebotsnummer. Bei ein paar Angeboten im Monat ist das in Ordnung, danach wird es langsam und fehleranfällig.
2. Ein kostenloser Online-Generator
Sie füllen Felder aus und erhalten ein PDF. Praktisch für ein einmaliges Angebot. Achtung: Oft gibt es Werbung oder ein Wasserzeichen, Ihre Produkte werden nicht gespeichert, und Ihre Daten liegen bei einem Anbieter, über den Sie wenig wissen.
3. Ein kostenloser Tarif einer Angebotssoftware
Sie bekommen den Kern eines echten Programms, begrenzt in Menge oder Funktionen. Das ist meist die beste Wahl, wenn Sie wachsen wollen, weil Sie nicht umziehen müssen, sobald es voller wird.
Worauf Sie bei „kostenlos“ achten
- Die Grenze: Was dürfen Sie nicht, und wann stoßen Sie darauf?
- Ihre Daten: Wo liegen sie, und können Sie sie mitnehmen?
- Wechselaufwand: Wie viel Arbeit ist ein späterer Wechsel?
- Aussehen: Können Sie Ihr Logo und Ihre Daten auf das Angebot setzen?
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