Ein Angebot im Bau hat oft viele Positionen, wechselnde Mengen und einen Kunden, der noch Änderungen will. Das stellt Anforderungen an die Software.
Worauf Baubetriebe achten
- Rechnen pro m², Meter oder Stück. Mengen folgen aus Maßen, nicht aus einem Standardpreis.
- Eigene Artikel und Stundensätze. Material, Arbeit und Sonstiges getrennt, mit Ihren Preisen.
- Mehr- und Minderleistungen. Ein Angebot, das Sie sauber anpassen können, ohne neu zu beginnen.
- Arbeiten vor Ort. Sie sind beim Kunden, es muss also auf dem Handy laufen, mit Fotos und Notizen.
- Klare Abgrenzung. Was ist enthalten und was nicht, damit es hinterher keinen Streit gibt.
- Freigabe und Festschreibung. Der Kunde unterschreibt, danach steht das Angebot fest.
- Weiterführung zur Rechnung. Ohne Abtippen, gegebenenfalls mit Teilzahlungen.
Rechenregeln machen den Unterschied
Im Bau wiederholen sich Situationen: eine Wand streichen, ein Dach verkleiden, einen Boden verlegen. Wenn Sie pro Situation festhalten, welche Artikel dazugehören und wie die Menge berechnet wird, rechnen Sie nicht jedes Mal neu und machen weniger Fehler.
Fragen für die Vorführung
- Kann ich meine Artikel importieren?
- Kann ich Formeln pro Situation einrichten?
- Funktioniert es gut auf meinem Handy beim Kunden?
- Kann der Kunde online freigeben?
- Wo liegen meine Daten?
Dealnote hat Rechenregeln pro Situation, Fotos zum Gespräch und Online-Freigabe. Mehr zu Bau und Handwerk.