Kunden vergleichen Solarangebote oft nach dem Preis. Ein klares Angebot zeigt, warum Ihr Angebot sein Geld wert ist. Das gehört hinein.
Die Anlage selbst
- Anzahl der Module, Marke und Typ, mit der Leistung pro Modul in Wp und der Gesamtleistung.
- Wechselrichter, mit Marke, Typ und Leistung.
- Montagesystem, abgestimmt auf das Dach: Ziegeldach, Flachdach, Schrägdach.
- Verkabelung, Absicherung und übrige Teile.
- Mögliche Optionen, etwa Heimspeicher oder Monitoring, gesondert ausgewiesen.
Arbeiten
- Installation und Anschluss, mit klarem Zeitplan.
- Eventuelle Zusatzarbeiten, etwa Anpassung des Zählerschranks oder Kabelwege.
- Aufräumen und Übergabe.
Vereinbarungen
- Garantie auf Module, Wechselrichter und Montagearbeiten, mit Laufzeiten.
- Ertragsprognose, mit den Annahmen (Dachausrichtung, Neigung, Verschattung). Machen Sie daraus kein Versprechen.
- Zahlungsbedingungen, etwa eine Anzahlung und der Rest nach Übergabe.
- Was nicht enthalten ist. Zum Beispiel ein neuer Zählerschrank oder die Netzanmeldung, falls nicht im Preis enthalten.
Preis und Umsatzsteuer
Weisen Sie den Preis klar aufgeschlüsselt aus und nennen Sie den angewandten Steuersatz. Prüfen Sie selbst, welche Regeln zum jeweiligen Zeitpunkt gelten.
Zeit sparen mit Rechenregeln
Die Anzahl der Dachhaken, Schienen und Klemmen folgt aus der Zahl der Module und Reihen. Halten Sie das einmal fest, dann müssen Sie es nicht pro Angebot rechnen. Siehe auch Material berechnen bei Ziegel- und Flachdach.
Dealnote ist für Installateure gemacht: Fotos vom Dach zum Gespräch und Rechenregeln, die das Montagematerial bestimmen.