Beim Streichen dreht sich alles um die Fläche. Wie viele m² Wand, Decke oder Rahmen, und was kostet es, sie sauber fertigzustellen? So bauen Sie das Angebot auf.
1. Messen und festhalten
Notieren Sie je Raum oder Bauteil die Maße: Wände, Decke, Fensterrahmen, Türen, Leisten. Machen Sie Fotos vom jetzigen Zustand. Das hilft später bei der Erläuterung.
2. Arbeiten je Bauteil festlegen
Für jedes Bauteil wählen Sie die Vorgehensweise: schleifen, grundieren, ein oder zwei Anstriche, Spachteln, Ausbessern. Eine andere Vorgehensweise bedeutet einen anderen Preis.
3. Mit festen Richtwerten rechnen
Legen Sie je Tätigkeit fest, wie viele Stunden und wie viel Material Sie pro m² brauchen, zum Beispiel *Wände streichen, zwei Anstriche*. Mit einem festen Richtwert müssen Sie nicht schätzen und können ein neues Angebot in Minuten ausrechnen.
4. Positionen aufteilen
- Vorbereitung und Abkleben
- Anstrich je Bauteil
- Material (Farbe, Grundierung, Spachtel)
- Gegebenenfalls Gerüst oder Möbel rücken
5. Klarstellen, was nicht enthalten ist
Denken Sie an das Rücken schwerer Möbel, die Reparatur von Untergrundschäden und zusätzliche Anstriche bei schlecht deckenden Farben.
Beispielposition
*Wände Wohnzimmer, grundieren und zweimal Dispersionsfarbe, 38 m² à 9,50 € pro m²* (fiktiver Betrag).
In Dealnote legen Sie einen solchen Richtwert einmal als Rechenregel fest. Die KI entnimmt die m² dem Gespräch, und die Formel rechnet den Rest aus. Lesen Sie mehr zu Rechenregeln.